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VERANTWORTUNG

Kaffee ist ein wahrhaft globales Produkt. Wir wollen, dass er auch morgen noch die Welt verbindet. Deshalb ist nachhaltiges Denken und Handeln ein zentraler, unverzichtbarer Bestandteil der Unternehmenskultur von Primo. Dabei haben wir die gesamte Wertschöpfungskette im Blick, von der Bohne bis zur Tasse, von der Plantage bis zur Bar, von fairen Bedingungen für Bauern und Händler bis zur ausgeglichenen CO2-Bilanz.

WIR LIEBEN KAFFEE UND DEN PLANETEN, AUF DEM ER WÄCHST

Wenn du etwas nimmst, gib etwas zurück! 21.000 Baumsetzlinge haben wir bereits gepflanzt.
Damit sind wir als Unternehmen 100 % klimaneutral.

Ganz oder gar nicht, denn ein bisschen klimaneutral geht nicht. Wir kompensieren alle von uns eingekauften Waren, vom Holzrührstäbchen, der Serviette oder dem To-go-Becher über den gesamten Kaffee, Kakao und Zucker bis hin zu allen Transportwegen der Waren und allen Arbeitswegen unserer über 100 Mitarbeiter deutschlandweit. Unser Klimapartner Forest Finance berechnet daraus dann unseren gesamten Emissionswert in CO2-Äquivalenten. Diese gesamte Menge wird von uns in einem Aufforstungsprojekt zu 100 % kompensiert. Aktuell ist dies das Projekt „Soddo Community Managed Reforestation“ in Äthiopien.

WOZU IN DIE FERNE SCHWEIFEN?

Denn das Gute liegt meist so nah. Lokale und regionale Lieferanten sorgen für kurze Transportwege. So stärken wir nicht nur die regionale Vielfalt, sondern reduzieren auch klimaschädliche Emissionen.

Wir lieben den persönlichen Kontakt! Und gute Produkte. Daher wählen wir nur Waren aus, von denen wir selbst überzeugt sind. Und die möglichst über ein Zentrallager versandt werden können, oder noch besser: regional produziert und geliefert werden. Unsere Frischmilch wird deutschlandweit regional angeliefert. Alle anderen Artikel steuern wir über das Zentrallager, um unnötige Transportwege zu vermeiden und über ein effektives Bestellwesen so wenige Lieferungen wie nur möglich auf die Straße zu schicken.

10.000 KM DISTANZ SIND KEIN HINDERNIS FÜR FAIREN EINKAUF

Alle unsere Eigenröstungen sind fairtrade oder direct trade eingekauft. Qualität ist für uns das Ergebnis einer Partnerschaft auf Augenhöhe.

Eine Tasse Kaffee am Morgen: für die meisten selbstverständlich, für uns das Ergebnis eines anspruchsvollen, zeitaufwendigen Produktionsprozesses. Auf dem Weg zum perfekten Kaffeearoma muss jeder Aspekt mit höchster Sorgfalt behandelt werden. Teil dieser Sorgfalt ist ein fairer Handel. Unser Partnerröstereien Schreyögg und Supremo verwenden fairtrade zertifizierte oder direct trade gehandelte Kaffeebohnen. Der persönliche Kontakt zu den Bauern in den verschiedenen Anbauländern ermöglicht, dass jeder Prozess – der Anbau, die Ernte, die Auslese – wertgeschätzt und fair vergütet wird.

NEHMT EUCH RUHIG ETWAS ZEIT ZUM GENIESSEN

Wenn du einen Cappuccino bei uns an der Bar in Ruhe genießt, produzierst du keinen Müll. Und wenn es doch schnell gehen muss, gibt es bei uns kompostierbare To-go-Becher oder Mehrweg-Bambus-Becher.

Die Gäste an zwei unserer Cafebars haben seit 2014 zusätzlich über 10.000 € Spenden gesammelt: Wer dort mit der eigenen Tasse kommt, für den spenden wir pro Kaffeegenuss 3 Cent an das Waldgärtenprojekt Haiti.

WASSERKRAFT ALS STROMQUELLE

Wir fangen dann schon mal an: Unsere Cafebar in Berlin und unser Firmensitz laufen mit bayrischem Ökostrom aus Wasserkraft. Durch den Anbieter Polarstern geht zusätzlich 1 Cent pro kWh in ein Nachhaltigkeitsprojekt.

Nicht nur unser Energielieferant, sondern auch wirklich gute Unternehmer: Polarstern denkt wie wir über den Tellerrand und versorgt uns nicht nur mit Ökostrom aus Wasserkraft, sondern geht weiter: pro kWh geht 1 Cent an eine Familie in Kambodscha, um dieser Zugang zu sauberer Energie zu ermöglichen.